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Entstehungsgeschichte

Plötzlich benötigte die FF Wampersdorf ein neues Zeughaus... Plötzlich? Nicht ganz. Der Neubau ist vielmehr seit langer Zeit immer mehr zur Notwendigkeit geworden. Lesen Sie hier über die Geschichte und die Gründe, z.B. wie oft das alte Zeughaus bereits saniert bzw. renoviert werden musste, wie es langsam aber sicher zu klein wurde sowie über den Prozess, der zum Neubau führte. Danach wird die Planungsphase dargestellt. Das Bautagebuch finden Sie in einer eigenen Kategorie.

Die einzelnen Punkte sind in umgekehrter chronologischer Reihenfolge aufgezählt - beginnend mit dem Bau des alten Zeughauses im Jahr 1935 ganz unten und endend mit den Plänen für das neue ganz oben.



Oktober 2007: Virtueller Rundgang

Der Baumeister Ing. Anton Winkler erstellte ein virtuelles Modell des neuen Feuerwehrhauses. Dadurch ist es noch vor Beginn der Bauphase möglich, auf Basis des fertigen Plans einen virtuellen Rundgang durch das Feuerwehrhaus zu machen.

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25.09.2007: Endgültiger Plan liegt vor

Der vom Architekten Baumeister Ing. Anton Winkler vorgelegte fertige Plan wurde besprochen. An der Besprechung nahmen neben Baumeister Ing. Anton Winkler die Mitglieder des Bauausschusses, die Wampersdorfer Gemeinderatsmitglieder, Vertreter aller im Gemeinderat vertretenen Parteien und Listen, das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Wampersdorf und Bauamtsmitarbeiter Ing. Wolfgang Schweinzer teil.

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September 2007: Zusammenfassung der Situation vor Beginn der Bauphase

Vor Beginn der Bauphase ist die FF Wampersdorf auf vier "Standorte" aufgeteilt: Zeughaus, Mannschaftsraum, Schulgarage, Lager-Container. Zudem kommt noch die Swatek-Halle, die von der Gemeinde bei Festen zur Verfügung gestellt und sonst teilweise als Lagerfläche genutzt wird.

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